Dunkelretreat - Erleuchtung durch Dunkelheit

Dunkelretreat – Erleuchtung durch Dunkelheit – Interview Sein.de

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Aufwachen aus dem Traum(a) Interview des Magazins Frieda auf SEIN-online.de Frieda: In manchen Kreisen ist ja immer wieder die Rede von „Lichterfahrungen“, die zu einer Art Erwachen oder gar zur Erleuchtung führen sollen. Sie und viele andere hingegen wählten das Dunkel als Erkenntnisweg. Warum entschieden Sie sich für diesen radikalen Weg und worin unterschied sich die Saskia vor und nach dem Dunkelretreat? Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen: https://www.sein.de/brandenburg/dunkelretreat-erleuchtung-durch-dunkelheit/ Foto Quelle: Pixabay

Erleuchtung durch Dunkelheit

Dunkelretreat – Erleuchtung durch Dunkelheit – Interview Frieda

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Online Magazin FRIEDA im Gespräch mit Saskia John Wie entstand das Interview „Erleuchtung durch Dunkelheit“? Eines Tages stieß ich über die Plattform XING auf den Artikel „Trauma überwinden“, den Beate Wiemers im Online Magazin „Frieda“ veröffentlicht und der mich sehr beeindruckt hatte. Nach einer Rückmeldung an Beate Wiemers kam diese auf mich zu und fragte, ob Dunkelretreat nicht auch mal ein Thema für „Frieda“ sein könnte? Ich stimmte zu und so kam es zu dem Interview „Dunkelretreat – Erleuchtung durch Dunkelheit“, in welchem ich auf die folgenden Fragen antwortete. Zum Artikel: https://frieda-online.de/dunkelretreat-erleuchtung-durch-dunkelheit/ Dunkelretreat FRIEDA: Im Jahre 2003 entschieden Sie sich freiwillig dazu, zunächst für zwölf und später, 2005, nochmal für 24 Tage und Nächte in einem Zimmer bei völliger Dunkelheit zu verbringen. …

Das innere Kind heilen – Onlinemagazin www.sein.de

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Das „Kind in uns“ lieben, fühlen, schützen, anerkennen. Emotionale Reaktionen auf die eigene Vergangenheit ändern.
Kinder sind von ihren Eltern abhängig und haben ganz konkrete Bedürfnisse: sich zugehörig, geliebt, gehört und verstanden fühlen, das Bedürfnis nach Anerkennung, Geborgenheit, Schutz und Nähe. Werden die kindlichen Bedürfnisse von den Eltern nicht oder nur ungenügend gesehen und befriedigt, dann streben diese auch dann noch nach Erfüllung und Befriedigung, wenn wir längst erwachsen sind. Wir tragen dann als Erwachsene ein verletztes Kind in uns. Weiterlesen

Reisebericht nach Indien zur Maha Kumbha Mela 2013

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Es zog mich nach Indien, um hochverwirklichte Yogis und Sadhus (heilige indische Mönche) zu sehen. Ich wollte deren Energie fühlen und schauen, was dran ist an all den Berichten über ihre inneren Fähigkeiten, wollte mich tragen lassen von der dortigen Energie und tiefer eintauchen in das Mysteriums des Seins, das zu erforschen sich Yogis zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben. Die Maha Kumbha Mela, alle 12 Jahre stattfindend und das größte Hindu-Fest der Welt, war eine gute Gelegenheit dazu, da anlässlich des Festes auch die sonst sehr zurückgezogen und abseits der normalen Zivilisation lebenden Sadhus ihre Einsiedeleien ausnahmsweise verlassen, um am heiligen Ort das rituelle Bad im Fluss zu nehmen und um sich mit anderen Sadhus über ihr Wissen auszutauschen. Auch …

myMONK Interview – 24 Tage in vollkommener Dunkelheit

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Saskia John hat erst zwölf, dann 24 Tage freiwillig in einem kleinen Apartment in völliger Dunkelheit verbracht. Einmal täglich kam ihr Betreuer für ein Gespräch in die Bleibe und sprach mit ihr über ihre Erfahrungen. Von welchen Ängsten,  aber auch bewusstseinserweiternden Erlebnissen die lichtlose Zeit geprägt war, darüber spricht Frau John mit mir im Interview – ebenso wie über die Arbeit „mit dem inneren Kind“ und das „intelligente Herz“. Weiterlesen

Tai Chi im Dunkelretreat – Artikel im Blog über Tai und Qi Gong

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Gastartikel der Autorin Saskia John über ihr Buch: In den Tiefen meiner Seele Erfahrungen in völliger Dunkelheit.
Auszug aus dem Buch, Seite 37: Meine ersten Tai Chi-Übungen im Dunkeln erweisen sich als unglaublich schwierig. Ich habe ständig das Gefühl, völlig falsch zu stehen – Kontrolle ist ausgeschlossen, da meine Augen fehlen. Fußspitzenkick? Unmöglich! Ich kann nicht auf einem Bein stehen, weil ich ständig mein Gleichgewicht verliere. Wie in meiner Anfängerzeit vor acht Jahren! Ich bin leicht angesäuert. Da ich trotz der Schwierigkeiten mit ganz langsamen Bewegungen weitermache, um nirgendwo hart anzustoßen, komme ich tiefer in meinem Körper an. Ich fühle den Körper auf eine mir noch unbekannte Weise. Weiterlesen