Bewusstseins-Forschungslabor Dunkelretreat

Saskia John Dunkelretreat 0 Kommentare

Ein Dunkelretreat ist ein wunderbares Bewusstseins-Forschungslabor. Ich hatte gerade eine Frau in einem Dunkelretreat, die sich mit mutiger innerer Haltung sich selbst gestellt und viele Erleuchtungsmomente hatte. Das war auch für mich als Begleiterin sehr berührend.

In überdeutlicher Klarheit lassen sich in der Klarheit der Dunkelheit innere Programme (blockierte Gefühle, krankmachende Glaubenssätze, negative Gedankenmuster und vieles andere mehr) erkennen. Man kann förmlich zuschauen, wie sich unsere Gedanken auf die Gefühlswelt und diese wiederum auf unseren Körper auswirken, wie Körper, Geist und Seele zusammenwirken. Es wird überklar sichtbar, wie wir uns mit unseren verinnerlichten und meist unbewussten Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmustern selbst krank machen! Nicht Bakterien, Viren und Pilze sind die Meditation DunkelretreatHauptverursacher von Krankheiten, sondern unsere Gedanken und Gefühle, die sich in ALLEN unseren Beziehungen auswirken – in der Beziehung zu uns selbst und in der Beziehung zu allem, wer und was uns umgibt. Beziehungsstress jeglicher Art (auch und gerade die sogenannten „Lappalien“) macht krank. Liebe in Beziehungen heilt.

Wenn wir uns jede Sekunde selbst krank machen können, können wir uns auch selbst wieder gesund machen. Wie? Indem wir unsere Gedanken- und Gefühlswelt klären und ändern, z. B. durch die Arbeit mit dem Inneren Kind.

Innere Programme sind, wenn sie erkannt sind, änderbar. Durch verändertes Denken ändern sich auch unsere Gefühle und der Körper wiederum reagiert SOFORT auf diese inneren Veränderungen mit einer veränderten Biochemie.
Wir können also unsere Gesundheit aktiv selbst in die Hand nehmen! Es braucht lediglich den Wlllen und den Mut, zu den verdrängten Emotionen hinzuschauen und diesen mit liebender Wärme wirklich zu begegnen, in Kontakt zu gehen. Und es braucht heilende Klärungsgespräche mit den verinnerlichten Personen, die uns in der Kindheit geprägt haben. Mit dieser inneren Arbeit gestalten wir uns selbst um, verändern die emotionalen Reaktionen auf unsere Vergangenheit, legen Altes ab und können wieder das sein und leben, wer wir sind.

Bruce Lipton hat folgenden wunderbaren und wahren Satz gesagt: „Das Schicksal der Zellen wird nicht durch die Gene bestimmt, sondern durch die Umgebung.“ Genau!! Es sind eben nicht die Gene, die uns krank machen.